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27.11.2013

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60 Jahre Landesverfassung Baden-Württemberg

Jürgen Schützinger
Villingen-Schwenningen. Am 19. November 1953, Punkt 9 Uhr, trat die Verfassung des Landes Baden-Württemberg in Kraft. Wichtige Vorarbeiten zur Landesverfassung wurden in den verfassungsgebenden und beratenden Landesversammlungen in den bis dahin selbständigen Ländern Württemberg, Württemberg-Hohenzollern und Baden geleistet. Die Landesverfassung bestimmt seither, mehr oder weniger, die Spielregeln der baden-württembergischen Demokratie. Bei aufmerksamem Studium der zwischenzeitlich 20 mal geänderten Landesverfassung dürften einem unter anderem folgende Sentenzen dann ins Auge fallen, wenn man dieses mit Blick auf eine eventuelle Befreiung von der ungefragt aufgezwungenen BRD-Abhängigkeit tut.  Nachstehend einige unkommentiert wiedergegebene Textauszüge als „Nachdenk-Denkanstöße“:   Das Volk von Baden-Württemberg bekennt sich ... zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat.(Artikel 2)  Die Jugend ist ... in der Liebe zu Volk und Heimat... und zu freiheitlicher demokratischer Gesinnung zu erziehen. (Artikel 12)    Die Jugend ist gegen Ausbeutung und gegen sittliche, geistige und körperliche Gefährdung zu schützen. (Artikel 13)    Das Land Baden-Württemberg ist ein republikanischer, demokratischer und sozialerRechtsstaat. (Artikel 23)   Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen ... ausgeübt. (Artikel 25)    Wahl und stimmberechtigt ist jeder Deutsche, der im Land wohnt .... (Artikel 26)    Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen.  (Artikel 65)  Fazit: So und noch besser könnte es in einem von dem Besatzerkonstrukt „BRD“ befreiten, tatsächlich funktionierenden Freistaat Baden-Württemberg für Volk und Heimat bestellt sein. Man mag es mir nachsehen, daß ich dementsprechend für die Freiheitsbestrebungen beispielsweise der Katalanen in Spanien, der Flamen in Belgien, der Iren, der Schotten, der Basken und natürlich der Südtiroler große Sympathie empfinde und dem baden-württembergischen Volk wünsche, diesbezüglich auch mit von der Partie sein zu können.   Mit freiheitlichen Grüßen  Jürgen Schützinger - Kreis- u. Stadtrat, Pressesprecher -
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