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05.12.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Ohne Bauer kein Brot„ - Gesunde Ernährung durch regionale Landwirtschaft


Die NPD in Baden-Württemberg vertritt das Gemeinwohl der Menschen in unserer Heimat. Ein Teil dieser sozialen Politik ist die Ernährung unserer Erwachsenen, insbesondere aber der Kinder und Jugendlichen. In den Supermärkten, Schulen und Kindergärten werden oft künstliche Erzeugnisse der Lebensmittelindustrie als Lösung angesehen. Besonders in den Supermärkten spielt der Preis eine vordergründige Rolle. Billig eingekauft wird billig zum Endabnehmer gebracht, im Verdrängungswettbewerb der großen Supermarktketten  ein probates Mittel zur Umsatzsicherung. Hinzu kommt der sozialpolitische Aspekt sinkender Löhne, welche den Endverbraucher teils zwingen, die Nahrungsaufnahme möglichst billig zu gestalten. Dieser Einwand wird aber nur durch ein komplettes Umdenken in der Wirtschaftspolitik geändert. Lösungsvorschläge der NPD entnehmen  Sie ... (LINK). Dieser Bericht soll sich jedoch ausschließlich der regionalen Ernährung widmen.   Andere Organisationen oder Parteien geben an, gesunde Ernährung in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Die NPD Baden-Württemberg sieht das als die typische „Wischiwaschi- Politik“ der etablierten Politversager. Die NPD vertritt eine Politik des Anpackens, die wirkliche Veränderung will. In ihrer Kampagne „Ohne Bauer kein Brot“ zeigt sie auf, wie gesunde Ernährung für die Menschen im Bundesland umgesetzt werden kann.   Der Schlüssel liegt in der Stärkung der heimischen Landwirtschaft. Es muss der Politik gelingen, dass die erhebliche Mehrzahl der zum Verkauf stehenden Lebensmittel aus eigenem Anbau stammt. Ausgenommen sind natürlich Lebensmittel, die in Deutschland nicht wachsen und daher eingeführt werden müssen.   Die NPD sieht es als Aufgabe der Politik, dafür Sorge zu tragen, dass die Supermärkte, Läden und andere Einrichtungen einheimische Produkte abnehmen. Nur bei einheimischen Erzeugnissen kann man tatsächlich ausschließen, dass es sich um gesunde Ernährung handelt.   Besonderes Augenmerk liegt auf der Einfuhr von fremdländischem Saatgut, das meist aus monopolistischen Großunternehmen stammt. Macht man sich davon abhängig, ist die Ernährung der Bevölkerung von fremden Wirtschaftsinteressen abhängig. Politiker, die dieses zulassen, beweisen, dass sie keine Politik für Deutschland machen. Landwirte dürfen nicht von ausländischen Saatgutunternehmen abhängig sein. Gammelfleisch, Gentechnik, Dioxin und Pestizide im Essen sind alles Folgen einer Preisdrückungspolitik ohne Verantwortung. Die NPD setzt sich für regelmäßige Kontrollen der Lebensmittel ein und eine klare Kennzeichnung ihrer Qualität. Es muss klar erkennbar sein, was wo und von wem in unseren Boden eingepflanzt oder gesät wird. Die Natur reguliert sich meist selber. Gentechnik oder Pestizide lehnt die NPD daher ab.   Bei der Ernährung handelt es sich um keine Waren wie eine Waschmaschine oder ein Auto, sondern um das, was der Mensch zu sich nimmt. Bei Tieren handelt es sich ebenso um Lebewesen. Massentierhaltung hat im NPD- Programm „Ohne Bauer kein Brot“ keinen Platz. Um unsere Jugendlichen und Kinder zu schützen, sollten Kindergärten, Schulen und ähnliches für ihre Kantinen bindende Vorschläge zur Ernährung gemacht werden.   Das Programm der NPD sieht die Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Das, was aus kontrolliertem Anbau entsteht, würde bei einer zukunftsorientierten Agrarpolitik zur Bedarfsdeckung ausreichen. Fördert man  die Landwirtschaft und schafft ihr die Möglichkeit zu rentablem  Dasein, setzt man zudem eine gesunde Ernährung um.   Das Programm „Ohne Bauer kein Brot“ fordert keine unrealistischen Umdenkensszenarien, sondern bietet klare politische Lösungen für Baden-Württemberg.   Die NPD fordert nicht nur, die NPD packt die Probleme bei der Wurzel!  
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