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11.12.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weihnachts - Julfeier der NPD Baden-Württemberg


Am vergangenen Sonntag, den 08.12.2013, fand in der Metropolregion Rhein-Neckar die Weihnachtsfeier der baden-württembergischen Nationaldemokraten statt. Der LandesvorsitzendeAlexander Neidlein  konnte über 50 Teilnehmer aus dem „Ländle“ und der Vorderpfalz im gut gefüllten Saal der weihnachtlich dekorierten Gaststätte begrüßen. Er schilderte den Anwesenden kurz die aktuelle politische Lage. Besonders zu der unsinnigen Verbotsdebatte gegen die NPD fand Neidlein klare Worte. Ein Scheitern unserer NPD vor Gericht schließt der Parteivorstand klar aus. Wir können also mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Keinesfalls wird uns das Verbotsgeschrei im aussichtsreichen Europa- und Kommunalwahlkampf 2014 behindern. Das erste bundesweite Mandat der Parteigeschichte ist zum greifen nahe! Nach diesem kurzen politischen Worten übergab Alexander Neidlein das Wort anEdda Schmidt. Die Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen und Kulturbeauftragte der NPD in Baden-Württemberg hatte ein gewohnt gutes und umfangreiches Programm vorbereitet. Viele - leider in großen Teilen der Bevölkerung in Vergessenheit geratene -  Weihnachtslieder, welche von allen Teilnehmern begeistert mitgesungen wurden, gehörten genau so zur Weihnachtsfeier wie eine ausführliche Erklärung des Sinnes der alten Bräuche und deren Ursprung. So konnte neben dem Gemeinschaftserlebnis auch noch einiges über die Geschichte unseres Volkes in Erfahrung gebracht werden. Auch die Kameraden, welche Weihnachten im Gefängnis oder im Exil verbringen müssen, fanden Erwähnung. Bei ihnen sind unsere Gedanken zu dieser Zeit genau so, wie bei den Ahnen, welche für uns ihr Leben gaben. So gehörte selbstverständlich auch eine Gedenkminute für die Verstorbenen des letzten Jahres, wie etwa Erich Priebke, zum Programm. Gerade in früheren Tagen hatte dieser Teil der Weihnachtsfeier noch einen viel höheren Stellenwert. Edda Schmidt trug im Anschluss an das Gedenken ein Märchen vor. In der heutigen Zeit eine ebenfalls kaum mehr gelebte Tradition. Es war eine wirklich gelungene Jul- bzw. Weihnachtsfeier unser Kameradin Edda Schmidt. Zum Abschluss wurde jedem Teilnehmer, vor allem aber der anwesenden Kinder ein kleines Geschenk überreicht. Gerade heute, da Überfremdung und eine falsch verstandene Toleranz die Bräuche aussterben lassen und sogar St. Martin umbenannt und Weihnachten verboten werden soll, sind diese Veranstaltungen wichtig. Kultur, Tradition und Brauchtum müssen erhalten werden! Denn sie sind ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Volkes. Keinesfalls dürfen sie dem Multi-Kulti-Wahn der Herrschenden geopfert werden! In der NPD wird Geschichte, Brauchtum und Tradition gelebt und lebt so in unserem Volk weiter.   Alle Teilnehmer traten in den Abendstunden in festlicher Weihnachtsstimmung den Heimweg an.
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