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19.03.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sascha A. Roßmüller: Permanenter Identitätsaufruf!

Meinungsklima für Grundkonsens zum politischen Paradigmenwechsel schaffen!

 
Wenn die Unzufriedenheit innerhalb des Volkes mit ignoranter Unbeweglichkeit der politisch Etablierten beantwortet wird, bedarf es eines Generalprotests, dessen Kardinalforderung in Permanenz in sämtliche Schichten des Alltagslebens getragen wird. Das Ausmaß politischer Fehlleistung der herrschenden Parteienkaste erzeugt lagerübergreifendes Protestpotential, das nicht selten zu einer Zersplitterung der außerparlamentarischen Oppositionsformen führt. Zum Zwecke eines letztendlich wirkmächtigen Drucks gilt es daher einen Protest zu generalisieren, indem allgemein dazu aufgerufen wird, die politische Willensbekundung an der nachfolgend genannten Kardinalforderungauszurichten bzw. jede Protestform zu unterstützen, die ein Maß Mehr an Gemeinsamkeit als Abweichung dazu aufweist. Der konsensuale Kristallisationskern der Stoßrichtung eines deutschen, aber auch europäischen Protests lässt sich in dem Postulat zusammenfassen:
 
Zurückgewinnung wesentlicher Souveränitätsaspekte von der Europäischen Union und Gewährleistung der angestammt traditionellen Leitkultur als Lebenswirklichkeit bei Schutz vor bevölkerungspolitischer Überfremdung!
 
Allerdings kann Generalprotest nicht bedeuten, lediglich einen möglichen oder evtl. sogar notwendigen gemeinsamen Nenner für die bislang überwiegend demonstrationsorientierten Protestgruppen bzw. deren Unterstützung anzubieten, sondern muss darüber hinaus darauf abzielen, einen Bewußtseinswandel im gesamten vorpolitischen Raum einzuleiten. Vielmehr muss der Geist dieses permanenten Identitätsaufrufes und dessen Kardinalforderung von seinen Befürwortern auch abseits der klassischen, gezielt politischen Aktion allerorten artikuliert werden, um durch zahlreiches Bekenntnis das durch etablierte Gesinnungsdiffamierung suggerierte Minderheiten- und Außenseiterstigma Lügen zu strafen. Vor Dialogen mit den gegenwärtig Verantwortlichen der Politik gilt es, Mehrheiten für Veränderungswillige zu organisieren. Die seitens der herrschenden Parteien abqualifizierende Diffamierung sowie deren selektive Dialogbereitschaft mit ihrer spaltenden Wirkung stellen die eigentliche Diskursverweigerung dar! Dialoge und Detaildebatten ohne nur die geringste Umsetzungsabsicht ermangeln jedoch ohnehin jeglichen Sinns. Es geht nicht darum, sich seine Willensbekundung von den heutigen Zustandsverursachern ausreden lassen zu wollen, sondern Forderungen durchzusetzen!
 
Daher ist es im sprichwörtlichen Sinne notwendig, an identitätsförderlichen Bürgerbewegungen teilzunehmen, mitzuwirken oder ggf. selbige zur organisieren.Im Rahmen dessen gilt es zu „netzwerkern“, vielleicht auf Basis dieses Aufrufs, und in diesem Sinne die genannte Kardinalforderung im alltäglichen Meinungsbildungsprozess mit den gegebenen Möglichkeiten perpetuierend zu kommunizieren. In logischer Konsequenz ist eine Veränderung nur herbeizuführen, indem – ohne sich allerdings zur Wahlverweigerung verleiten zu lassen – den etablierten Altparteien künftig rigoros Stimme und Unterstützung versagt werden!
 
Wenn angebliche „Volksparteien“ versagen, müssen es Volksbewegungen korrigieren!

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