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29.06.2015
Aus dem Ländle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sonnwendfeier des Landesverbandes

Wie jedes Jahr haben die Landesverbände von NPD und RNF Baden-Württemberg wieder zur traditionellen Sonnwendfeier eingeladen, die diesmal im absoluten Süden des Landes stattfand.

Als erstes wurden die Zelte (Pavillons) aufgebaut, da die Wettervorhersage auch Schauer angekündigt hatte. Und tatsächlich –nachdem der Feuerstoß errichtet war, gab es eine ordentlichen Regenschauer, aber alle Teilnehmer und auch der Bücherstand hatten „unter Dach“ Platz.

Nachdem der Landesvorsitzende über den zufrieden stellenden Stand der Vorbereitungen zur Landtagswahl 2016 berichtet hatte (in dem überwiegenden Teil der 70 Wahlkreise sind die Kandidaten bereits gewählt und die Sammlung der 150 nötigen Unterstützungsunterschriften pro Wahlkreis hat begonnen) und die Frauen die vier Kränze für die Feier gebunden hatten, wurde der Nachmittag zu einem Vortrag über den Sinn der Sonnwendfeier und das Brauchtum in dieser Zeit, gehalten von Edda Schmidt, genützt. Junge und neue Kameraden wissen ja oft nicht Bescheid und kennen bestenfalls die Art von „Sonnwendfeier“, die in den Dörfern von örtlichen Vereinen ausgerichtet wird und hauptsächlich in Essen und Trinken und wohl auch einem großen Feuer besteht, das aber vielfach zur Entsorgung brennbaren Abfalls entfremdet und ohne jeden Sinngehalt abgebrannt wird.

Natürlich wird auch bei uns für das leibliche Wohl gesorgt mit dem Kaffeestand mit Kaffee und verschiedenen Kuchen und später mit Fleisch und Würsten vom Grill und einem reichhaltigen Salatangebot, sodaß auch unsere Vegetarier nicht hungern mussten.

Als die Dunkelheit einbrach, wurden die Fackeln ausgegeben und die Mannschaft zog im langen Zug beim Feuerplatz ein. Die Gestaltung der Feier hatte  ein junger Kamerad übernommen, der seine Sache sehr gut machte. Das Entzünden des Feuerstoßes erforderte diesmal Geschick, da er aufgrund des vom Grundstückseigentümer bereitgestellten Holzes als Schichtfeuerstoß aufgebaut war. Aber schließlich brannte es lichterloh. Mit dem Deutschlandlied wurde die Feier beendet.

Nachdem einige Kameraden und ein Paar, das sich fürs Leben versprach, über das Feuer gesprungen waren, saßen wir noch in der Runde um das Feuer und sangen Lieder, bis die meisten den Heimweg antraten. Einige Kameraden übernachteten vor Ort, um am nächsten Tag alles aufzuräumen und den Platz so ordentlich zu übergeben, wie wir ihn vorgefunden hatten.

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