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14.09.2015
Aus dem Ländle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schützinger - Kommentar: CDU-Schwab: Hilft Flüchtlingen – aber wie!

Villingen-Schwenningen. Der für Südbaden zuständige CDU-Europaabgeordnete, Rechtsanwalt

Dr. Andreas Schwab (42), wurde vom antideutschen Hetzblatt Südkurier danach gefragt, wie er denn persönlich den Flüchtlingen helfen würde.

Seine Antwort spricht für sich: „Wie gesagt, ich verfolge die Entwicklung in enger Abstimmung mit der kommunalen Ebene sehr genau und ich besuche nach und nach die Unterkünfte. Darüber hinaus möchte ich versuchen über Angehörige der Volksgruppen, die wir in der CDU haben, Informationswege aufbauen, um schnell zu hören, wo neue Probleme auftauchen.“

So also sieht die vielgepriesene „Flüchtlingshilfe“ „unserer“ christdemokratischen Flüchtlingsreinlasser aus!

Außer dumm reden nur heiße Luft. Wäre doch zu schön gewesen, wenn Europa-Schwab zur Antwort hätte geben können, daß er eine handvoll Flüchtlinge bei sich im Haus oder auf eigene Kosten in einer anderweitig passenden Unterkunft untergebracht hätte. Bei seiner Parteivorsitzenden, die ja förmlich dazu aufruft unser Land flüchtlingsmäßig zu bereichern ohne Ende, wäre er hiermit sicherlich alles andere als in Ungnade gefallen. Eine Sprosse weiter nach oben auf der schwarzen Parteikarriereleiter wäre ihm gewiß gewesen.

Auf eine weitere Sündenkurier-Frage, wie Schwab zu dem „verachtenswerten Umgang mit den Flüchtlingen“in Ungarn stehe, gab Herr Europaabgeordneter zu verstehen, daß der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbàn „über das hinausgeht, was akzeptabel ist.“ Man merke auf: Wenn der Regierungschef von Ungarn sein Land und Volk vor weiterer Flüchtlingsüberflutung in Schutz nehmen will, dann ist das unakzeptabel.

Ganz im Gegenteil: Nicht mehr zu akzeptieren ist die medienwirksam inszenierte Flüchtlingseinladungspolitik der großen Vorsitzenden Merkel!

Schlußbemerkung:Wenn der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) schon öffentlich verkündet, daß die Merkelsche-Flüchtlingspolitik „eine beispiellose politische Fehlleistung“ sei, und sein Vorsitzender Seehofer „keine Möglichkeit mehr sieht, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen“, dann ist eigentlich klar, was Sache ist und was die Uhrzeiger anzeigen: Nicht fünf vor – sondern fünf nach Zwölf! Viktor Orbàn zeigt und weiß, wie es geht! Nationale Demokraten wissen es auch!

Mit schwäbischen Grüßen

Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat

 

 

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