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11.01.2016
Aus dem Ländle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schützinger-Kommentar - Weltoffen - Köln ist überall

 

Villingen-Schwenningen.Was sich in der Neujahrsnacht auf der Domplatte vor dem Kölner Hauptbahnhof, in Hamburg oder in Stuttgart und anderswo an Kulturbereicherung ereignet hat, kann sich morgen oder an Fasnacht oder wann und wo auch immer, überall „abspielen“. Fakt ist, daß unsere sogenannten Sicherheitskräfte sich immer mehr um ihre eigene Sicherheit zu kümmern haben und somit ihren eigentlichen Auftrag, für Sicherheit, Recht und Ordnung im Allgemeinen zu sorgen, nicht mehr wahrnehmen können. Polizeireviere werden gestürmt und davor abgestellte Streifenwagen abgefackelt.
 
Das alles ist den „Weltoffenen“ zu verdanken und erst der zarte Anfang vom bitteren Ende – außer es ändert sich politisch schnell was. Wer, wie Merkel und Anhang das tun, die ganze Welt und somit auch das Allerweltsgesindel unbegrenzt und unkontrolliert ins „Ländle“ einlädt, und jene, die diese Berufstolerantler auch noch wählen, tragen für das sich ausbreitende Chaos die alleinige Verantwortung. Während auf unseren Straßen bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, wollen diese Gutmenschen die einzige nationaldemokratische und seit mehr als 50 Jahren für das Heimatrecht der Deutschen in Deutschland eintretende Partei, gemeint ist die NPD, verbieten. Dümmer und perverser geht es eigentlich nicht mehr!
 
Schlußbemerkung:
 
Genau so abartig ist es, wenn die Mär verbreitet wird, daß sich die sogenannten Rechtsradikalen ob der herrschenden Bürgerkriegssituation erfreuen würden, weil dieses Wasser auf ihre Mühlen wäre.
 
Ganz im Gegenteil – das ist keineswegs ein Grund zur Freude. Das ist eher ein Grund zum traurig sein und sich darüber zu ärgern, daß immer noch so viele Dummenschen nicht erkannt haben, was „in diesem unserem Lande“ eigentlich abgeht: Die Deutschen entrechten sich zusehends und finanzieren das auch zudem.
Noch kann man die deutschen Nationaldemokraten wählen – am 13. März 2016 beispielsweise!
 
Mit nationaldemokratischen Grüßen
 
Jürgen Schützinger – Kreis- u. Stadtrat
 

 

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