npd-bw.de

Kommunale Berichte

30.03.2015

Gemein­derats­sitzung Mannheim: Klinik, Kaser­nengelände und Klien­telpolitik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 24.03 tagte der Mannheimer Gemeinderat. Die Sitzung selbst hatte einige interes­sante Punkte auf der Tagesordnung. Doch die politische Realität der Einheits­parteien Mannheims war auch dieses Mal schnell ernüchternd. So war die Schweige­minute anlässlich des tragischen Flugzeugab­sturzes am Morgen dieses Tages das sinnvollste, was hier getan wurde. Die ersten Tagesord­nungs­punkte befassten sich mit der Nutzung der ehemaligen Kaser­nengelände. Hier wurde schnell entschieden. Endlich! Was die Turley Barracken angeht, wird am Bebauungsplan schon seit 2007 gearbeitet ohne eine Entscheidung zu treffen. Wieso das so lange dauerte, kann ein Blick in den Bebauungsplan verraten. Der beschäftigt sich etwa damit, dass 50% der Dächer begrünt werden müssen. Interessant war die Änderung des Gesell­schafts­vertrages der Klinikum Mannheim GmbH. Hier hat der Gemeinderat “ohne Not”, wie vonseiten der CDU erklärt wurde, die Mehrheit im Aufsichtsrat aufgegeben. Zugestimmt haben dennoch alle, außer NPD, MfM und ein Vertreter der AfD. Die erheblichen Bedenken, die durch die CDU signalisiert wurden, konnten nicht mal in der ...

...weiter

25.03.2015

Dem Ärztemangel, in der Region Neckar-Alb, entge­genwirken !

Lesezeit: etwa 1 Minute

Da immer mehr Hausärzte,vor allem in ländlichen Regionen, in den Ruhestand gehen und die Anreize für eine Praxiseröffnung in Klein­städten und Dörfern ziemlich gering sind, wird es in Zukunft wohl zu einem dramatischen Ärztemangel kommen. Die demografische Entwicklung trägt auch hier ihren Teil dazu bei. Vermehrt ältere Bürger und mangelnder Nachschub an jungen, engagierten Ärzten werden zu einer Problematik von verehrendem Ausmaß führen. Die NPD Neckar-Alb macht sich für folgende Maßnahmen stark: - Förderung von neueröff­neten Praxen im ländlichen Raum durch staatliche Förder­gelder - Hausbesuche bei Senioren und Schwer­stkranken müssen von den gesetz­lichen Kranken­kassen wieder bezahlt werden und nicht, wie momentan nur bei Notfällen - Studien­gänge im Bereich Medizin und Gesundheit sollten attraktiver gestaltet werden, damit sich wieder mehr junge deutsche für diesen Bereich interes­sieren und auf schlecht ausge­bildete Mediziner aus Osteuropa, verzichtet werden kann - Kranken­häuser sind notwendige Einrich­tungen und gehören ...

...weiter

23.03.2015

Willkom­mens­kultur: 2000 neue Asylbe­werber im Kreis Böblingen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

(Böblingen) Meine lieben deutschen Mitbürger, das Landratsamt hat seine Prognose zur Anzahl der Asylbe­werber aktualisiert. Demnach werden bis Jahresende ca. 2000 “Flüchtlinge” unter­gebracht, etwa 2 Jahre durch unsere Steuer­gelder “durch­gefüttert”, ehe sie dann – nicht abgeschoben – sondern in die “kommunale Unter­bringung”, also in größere Wohnungen verteilt werden, wo sie dann weiterhin Leistungen erhalten. Richtig gelesen: Auch abgelehnte Asylbe­werber, d.h. Asylbe­trüger werden jahrelang oder gar jahrzehn­telang von uns “verköstigt”, bekommen große, teure Wohnungen und Leistungen nach dem Asylbe­werbergesetz! Die aktuellste Statistik über die “Schutzquote” liegt bei lächer­lichen 2%. Das bedeutet: von 100 Asylbe­werbern sind nur 2 (ZWEI) WIRKLICH asylbe­rechtigt, weil sie in ihren Ländern von der Regierung verfolgt werden. Hinzu kommen ca. 28, denen man aufgrund der Kriege in Syrien und anderen Ländern Asyl gewährt. Das wäre ja noch zu verkraften und menschlich verständlich, wenn man diese ...

...weiter

17.03.2015

Treibt es nicht zu bunt, sonst gibt es noch Verletzte!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Diese Warnung aus Kindertagen kennt wohl jeder. Was bei spielenden Kindern meistens nur zu leichten Verlet­zungen führt, die schnell wieder verheilt sind, kann auf eine Großstadt und deren Führung bezogen ganz andere Auswir­kungen haben. Viel zu bunt trieb es über Jahrzehnte die Mannheimer Stadt­verwaltung und die Regierungen Deutsch­lands. Das Ergebnis des bunten Treibens sind Kriminalität, Gewalt, Mord und Bandenkrieg. Eine Stadt und eine ganze Gesell­schaft droht, zu einem Abbild des wilden Westens zu werden, in dem nur noch das Recht des Stärkeren gilt. Raub und Gewalt sind an der Tagesordnung der Quadratestadt, in der auch schon einmal eine nackte Frau durch die Fußgän­gerzone rennt. In der Obdachlose auf der Straße sterben, tausende Asylbe­trüger aus aller Welt in der Landeser­stauf­nahmestelle aber jedes Jahr bestens versorgt werden. Wärend zwischen dem Müll der Innenstadt von Schlep­perbanden aus Osteuropa angekarrte Arbeits­söldner als Tagelöhner in sogenannten Problemim­mobilien dahin vegetieren und türkische Clans ihre Identität mit blutigen Bandenk­riegen wahren wollen, lobt ...

...weiter

17.03.2015

Umwelt­schutz hat Vorrang! Keine Ausbeutung der Natur durch Großkon­zerne!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Plettenberg, mit seinen 1001 Meter über dem Meer, ist einer der höchsten Berge der schwäbischen Alb. Ein Natur­paradies, das Tag für Tag, Wanderer zum Verweilen in der Natur einlädt. Majes­tätisch ragt er über Balingen, der großen Kreisstadt im Zollern-Alb-Kreis. Auf seinen ausge­dehnten Wachol­derheiden, wachsen neben der Silbe­rdistel auch die gefährdete Golddistel und der Bergenzian. Diese Fläche steht unter Naturschutz. Seit Kaiser­szeiten, wird auf dem Plettenberg Kalkstein abgebaut, der zur Zement­produktion benötigt wird. Jedoch immer unter der Bestimmung des strengen Natur­schutzes. Es ist klar, dass der Mensch, die Ressourcen der Natur benötigt, doch sobald es zur Ausbeutung über geht, ist ein Punkt erlangt, der nicht überschritten werden darf. An diesem Punkt stehen wir nun! Der Großkonzern Holcim, der 2006 die Schürf­rechte erhielt, plant über kurz oder lang, die fast vollkommene Einebnung des Pletten­berges. Ein massiver Eingriff in die Natur, der nicht zu tolerieren ist. Die Firma Holcim machte schon öfters Schlag­zeilen, da anscheinend geltende ...

...weiter
27.03.2015
DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
27.03.2015, DS-TV Nr.1-15: Aprilausgabe der DEUTSCHEN STIMME
  • Willkommen bei DS-TV. Mit diesem Format wollen wir künftig regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Themen berichten. In der ersten Sendung wollen wir Ihnen die April-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME (DS) vorstellen. Andreas Storr im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber. Für den Ausbau der Sendung, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92 BIC: BELADEBEXXX
12.03.2015
Udo Voigt (NPD): Demokratiedefizite gibt es auch in Europa
12.03.2015, Udo Voigt (NPD): Demokratiedefizite gibt es auch in Europa
  • Redebeitrag des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt am 11.03.2015 zum Jahresbericht über die Menschenrechte und Demokratie in der Welt 2013 und die EU-Politik in diesem Bereich

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen
Eintragen Austragen

 

Ihr Weg zu uns

NPD-Landesverband Baden-Württemberg
Work Postfach: 16 08
74556 Crailsheim

09868-9341768
0151-61419265
03212-1216931

www.npd-bw.de

 
2008 - 2015 © npd-bw.de - Alle Rechte vorbehalten | Impressum| Datenschutz
Bildschirmauflösung:  X  px