npd-bw.de
Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3, [4]

Videos

21.01.2017, Impres­sionen von der Nieder­schlagung des Verbots­verfahrens
  • NPD in Niedersachsen:

Impres­sionen von der Nieder­schlagung des Verbots­verfahrens

21.01.2017, Frank Rennicke - Deutsch ist die Saar
  • Frank Rennicke als Gast auf dem Neujahrsempfang 2017 der NPD Saarbrücken NPD in Niedersachsen:

Frank Rennicke - Deutsch ist die Saar

19.01.2017, zum Tode von Udo Ulfkottke
  • NPD in Niedersachsen:

zum Tode von Udo Ulfkottke

18.01.2017, Stefan Köster auf dem Landes­parteitag der NPD Nieder­sachsen
  • Stefan Köster - Landesvorsitzender der NPD in Mecklenburg Vorpommern, Stellvertretender Bundesvorsitzender spricht auf dem außerordentlichen Landesparteitag der NPD Niedersachsen am 8. Jan. 2017

Stefan Köster auf dem Landes­parteitag der NPD Nieder­sachsen

18.01.2017, DS-TV 3-17: Sozial, national, legal - NPD Verbots­verfahren scheitert erneut
  • Nach 2003 scheiterte nun auch der zweite Versuch, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) zu verbieten. Einstimmig wurde der Antrag des Bundesrates vom zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts abgewiesen. Die mit großem medialem Interesse verfolgte Urteilsverkündung in Karlsruhe beendet ein mehrjähriges Verfahren, das die NPD immer wieder - besonders bei Wahlen - durch den Makel der Verbotsdrohung benachteiligte. DS-TV hat die Verhandlung in Karlsruhe begleitet und Einschätzungen, Meinungen und Ausblicke eingeholt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 3-17: Sozial, national, legal - NPD Verbots­verfahren scheitert erneut

18.01.2017, Erste Einschätzung von Udo Voigt (NPD) zum Verbots­verfahren
  • „Jetzt wird durchgestartet!“ Bundesverfassungsgericht schmettert zum zweiten Mal NPD-Verbotsantrag ab Das Karlsruher Bundesverfassungsgericht schmetterte gestern zum zweiten Mal einen Verbotsantrag gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ab. Die NPD, die älteste nationale Partei Deutschlands, bleibt damit auch weiterhin handlungsfähig und legal – und ist nunmehr auch frei vom Makel der Verbotsdrohung. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt, ehedem langjähriger Parteivorsitzender und im jetzt beendeten Verfahren als Sachkundiger geladen, sieht in der Karlsruher Entscheidung denn auch in erster Linie ein politisches Aufbruchssignal: „Ab sofort können wir durchstarten und uns wieder mit ganzer Kraft unserer politischen Arbeit widmen“, erklärte Voigt. „Mit dem jetzt ergangenen Urteil ist es amtlich: die NPD tut nichts Verbotenes, ihr Kampf für deutsche Interessen ist legal und legitimer Teil der politischen Willensbildung. Nun geht es darum, unsere Alleinstellungsmerkmale wieder voll zur Geltung zu bringen und unser Profil als einzige echte Oppositionspartei in Deutschland zu schärfen.“ In ihrer 298 Seiten starken, von zum Teil erheblichen inneren Widersprüchen durchzogenen Urteilsbegründung versuchen die Karlsruher Richter eine „Verfassungsfeindlichkeit“ der NPD zu konstruieren, indem sie ihren Volksbegriff – der freilich auch dem Grundgesetz zugrundeliegt und bis vor wenigen Jahren noch unumstritten war – ins Illegale umzudeuten und das Staatsvolk der Bundesrepublik tatsachen- und rechtswidrig auf alle in Deutschland lebenden Menschen auszudehnen versuchen. Hier ist durch den gestrigen Urteilsspruch weiteren Versuchen der Kriminalisierung und Diskriminierung jedweder inländerfreundlicher Opposition Tür und Tor geöffnet. Udo Voigt: „Mehr denn je ist die NPD heute die einzige politische Kraft in Deutschland, die sich rückhaltlos für das Lebens- und Überlebensrecht des deutschen Volkes im eigenen Land einsetzt. Dieser Anspruch wird jetzt erst recht unsere Arbeit prägen. Im übrigen wären die Verfassungsorgane, die mit ihrem Verbotsantrag gegen die NPD nun zum zweiten Mal Schiffbruch erlitten haben, gut beraten, wenn sie sich endlich einer wirksamen Bekämpfung des islamistischen Terrors statt einer hanebüchenen ´rechten Gefahr´ widmen würden.“ Straßburg, 18.01.2017 „A new beginning for the German party NPD!“ The German Federal Constitutional Court refuses to ban the NPD for the second time The German Federal Constitutional Court in Karlsruhe yesterday refused, for the second time, to ban the National Democratic Party of Germany (NPD). The NPD, the oldest nationalist party in Germany, is thus still legally capable of acting – and is now also freed from the threat of prohibition. NPD-Member of the European Parliament Udo Voigt, formerly NPD-chairman and invited as an expert in the now completed procedure, sees in the decision in Karlsruhe a political landmark: „From now on, we can move on and dedicate ourselves again to our political work“, explained Voigt. „With the verdict now passed, it is official: the NPD is doing nothing forbidden, it’s struggle for German interests is a legal and legitimate part of the political will building in Germany. We must now emphasize our distinctive features and sharpen our profile as the only real opposition party in Germany.“ The judges in Karlsruhe tried to construct in their 298 pages an „hostility against the Constitution“ by the NPD, sometimes with considerable internal contradictions, especially by reinterpreting the notion of ‘the people’. They now try to extend the legal notion of ‘the people’, in an unlawfully way, to all persons living in Germany. In this way, yesterday’s verdict is a further attempt to criminalize and discriminate any kind of opposition against the open borders-policy in Berlin. Udo Voigt: „More than ever, the NPD is today the only political force in Germany that is fully committed to enable the German people to live and survive in their own country. This mission will now shape our work even more. It would be best for the government, that has now failed a second time to ban the NPD, to finally devote their time and money to an effective fight against Islamic terror instead of a party that does not pose a threat.“ Straßburg, 18.01.2017

Erste Einschätzung von Udo Voigt (NPD) zum Verbots­verfahren

17.01.2017, Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!
  • Unter dem Motto „Widerstand läßt sich nicht verbieten! – Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!“ zeigten am heutigen Vormittag NPD-Aktivisten Flagge vor dem Landtag in Schwerin. Für diese Zeit war auch der Richterspruch im zweiten NPD-Verbotsverfahren angekündigt. Das Motto sollte unmißverständlich zum Ausdruck bringen, daß auch staatliche Unterdrückung durch ein Parteiverbot, keinen Nationalisten davon abhalten wird, künftig für die Interessen seines Volkes zu streiten. Etliche Vorbeifahrende solidarisierten sich durch Handzeichen oder Hupen mit den Kameraden auf der Straße. In einem Fall führte dies soweit, daß sich die Fahrzeugbesatzung einen Parkplatz suchte, sich der Mahnwache anschloß und einer die Aufnahme in die NPD beantragte. Mal wieder dummes Geschwätz von SPD und Konsorten Als um 10 Uhr mit dem Verlesen des Urteils begonnen wurde, waren weder die SPD-Genossen Ralf Mucha und Julian Barlen oder die Auslanderlobbyistin Ulrike Seemann-Katz in der Lage zu verstehen, daß zunächst der lediglich Antragstext verlesen wurde und brachen in regelrechten Jubel darüber aus, daß die NPD verboten worden sei. Freudig überquerte Barlen die Straße und feixte, daß es dies jetzt gewesen wäre. Süffisant wurde ihm entgegengehalten, daß er seine „Fake News“ für sich behalten möge. Bei der Polizei ließ man sich davon offenbar verunsichern und verlangte, daß die Banner nun eingerollt und übergeben werden sollten. Unmittelbar nachdem die Transparente eingerollt waren, konnte die Situation allerdings richtiggestellt werden und sie wurden auch schon wieder entrollt. Das hat man davon, wenn man den SPD-Genossen glaubt. Dabei sollte man es eigentlich besser wissen, schließlich behaupten die ja auch sie seien eine Arbeiterpartei. Kommentar zum Urteil von Udo Pastörs Der langjährige Fraktionsvorsitzende der NPD-Landtagsfraktion, stand während der Mahnwache verschiedenen Pressevertretern Rede und Antwort und gab ein erstes spontanes Kommentar ab.

Wir kämpfen für Deutschland, komme was wolle!

12.01.2017, DS-TV 2-17: Einzigartig: Der Taschen­kalender des nationalen Wider­standes 2017
  • Mit dem Taschenkalender des nationalen Widerstandes gibt der Deutsche Stimme - Verlag in Riesa seit vielen Jahren ein Periodikum heraus, das es so kein zweites Mal im deutschsprachigen Raum gibt. Wandkalender mit nationalen Motiven gibt es derer viele, aber einen Jahrweiser, der den intellektuell anspruchsvollen Patrioten oder Nationalisten Tag für Tag begleitet und mit dem notwendigen geistigen Rüstzeug ausstattet – das dürfte ziemlich einmalig sein. Auch weltanschauliche Gegner sind schon darauf aufmerksam geworden! Die Mannschaft von DS-TV hat einen Blick hineingeworfen in den diesjährigen Taschenkalender, gibt einen thematischen Überblick, erläutert das Leitmotiv, das hinter dem Projekt steht und die inhaltlichen Schwerpunkte, wie etwa das 500jährige Reformations-Jubiläum oder den 200. Geburtstag des bedeutenden deutschen Lyrikers und Novellenschriftstellers Theodor Storm. Neugierig geworden? Dann holen Sie sich einen ersten Eindruck in unserem »Film zum Buch« und bestellen Sie noch heute beim Materialdienst der NPD unter www.npd-materialdienst.de, per E-Mail unter material@npd.de oder telefonisch unter 030 / 650 111 12 Taschenkalender des nationalen Widerstandes 2017 280 Seiten, viele Abb. und Grafiken, Kalendarium. Einzelverkaufspreis: € 13,50 Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 2-17: Einzigartig: Der Taschen­kalender des nationalen Wider­standes 2017

09.01.2017, DS-TV 1-17: Wie man aus Tätern Opfer macht – Die Nafris und ihre Nestwärmer
  • In diesem Jahr ist es am Kölner Hauptbahnhof dank eines massiven Polizeieinsatzes tatsächlich gelungen, eine Wiederholung der Straftaten weitgehend zu verhindern. Und dies, obwohl sich dort erneut mehr als tausend „fahndungsrelevante Personen“ treffen wollten. Diese Personen wurden kontrolliert, einige auch zeitweilig festgesetzt. Das ging einigen weltfremden Politikern aus der links-grünen Ecke natürlich zu weit. Sie wittern über vermeintlich rassischtische Motive und führen Scheindebatten um den Begriff „Nafri“. DS-TV hat die Rechtsanwältin Ariane Meise um eine juristische Einschätzung der Vorgänge gebeten und einen interessanten Kommentar des NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz eingeholt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 1-17: Wie man aus Tätern Opfer macht – Die Nafris und ihre Nestwärmer

Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3, [4]
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: