Migrantenleid: Höheres Krankheitsrisiko


Jürgen Schützinger

Villingen-Schwenningen. Wie sogenannte „Experten“ in Sachen „Migration“ jetzt festgestellt haben, sind ihre bekümmerten Fremdverwurzelten häufiger von Krankheiten bedroht, als die Nur-Deutschen. Die Damen und Herren Migrationshintergründige mit ihrer zahlreichen Kinderschar stellen zwischenzeitlich im grün-rot regierten Kretschman/Schmid-Musterländle einen offiziell ermittelten Pro-Kopf-Anteil von stolzen 26 Prozent der baden-württembergischen Einwohnerschaft, die sich nach neuesten Angaben auf rund 10,8 Millionen beläuft. Es werden, was, zumindest so gesehen, doch erstaunt, der Migranten und sonstigen Zuwanderer immer mehr. Und das, obwohl sie, wie dies jedenfalls die Migranten-Experten hierzulande feststellen, unter auffallend hohem Übergewicht, bei gleichzeitig attestierten „Eßstörungen“, zu leiden haben.

Erschwerend komme hinzu, daß die Wohlstandsmigranten unter übermäßig in Erscheinung tretenden „psychosomatischen Beschwerden“ ihr kümmerliches Leben bei uns fristen müßten. Der selbstbestimmte Aufenthalt in einer fremden Kultur verursache eben mehr oder weniger schwerwiegende und krankheitsführende soziale Veränderungen mit sich, wird beklagt. Dazu fällt mir ein, daß diesem bedauernswerten Mißstand und für uns Steuer-, Abgaben- und Gebührenzahler bestehenden Übel sehr rasch abgeholfen werden könnte. Unsere Grenzen sind ja, nach allen Richtungen, versteht sich, durchaus weltoffen. In mancherlei Richtung gesehen, könnte man auch dem vorgetragenen Streßsymptom der bemitleidenswerten Migrantenschar, sich ergebend „durch ungewohnte klimatische, soziale und kulturelle Bedingungen“ (Staatsanzeiger vom 27. Juli 2012), wirksam begegnen. So denken, neben meiner Wenigkeit, sicherlich noch viele andere deutschverwurzelte nationale Demokraten. Bekanntlich sind die Gedanken frei!

Mit freundlichen Grüßen und dem Wunsch nach guter Besserung – auch bei künftigen Wahlen

Jürgen Schützinger
- NPD-Landesvorsitzender –

PS: Bei manchem Gang durch „unsere“ – nicht nur Groß- – Städte sind Adrenalienspiegelsteigerungen nicht unbedingt verwunderlich.

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